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1979 Single-Handed Sailor



Two in the morning dry-dock town
The river rolls away in the night
Little Gypsy Moth she's all tied down
She quiver in the wind and the light

Yeah and the sailing ship just held down in chains
From the lazy days of sail
She's just a lying there in silent pain
He lean on the tourist rail

A mother and her baby and the College of war
In the concrete graves
You never wanna fight against the river law
Nobody rules the waves

Yeah, and on a night when the lazy wind is a-wailing
Around the Cutty Sark
The single-handed sailor goes sailing
Sailing away in the dark

He's up on the bridge on the self-same night
The mariner of dry dock land
Two in the morning but there's one green light
And a man on a barge of sand

She's a gonna slip away below him
Away from things he's done
But he just shouts, "Hey man what you call this thing?"
He Could have said "Pride of London"

On a night when the lazy wind is wailing
Around the Cutty Sark
Yeah the single-handed sailor goes sailing
Sailing away in the dark
Zwei am Morgen in der Trockendockstadt
Der Fluss verschwindet in der Nacht
Kleine Gypsy Moth ist fest verankert
Sie zittert im Wind und im Licht

Ja und das Segelschiff liegt fest an Ketten
Aus den ruhigen Tagen des Segelns
So liegt sie dort im stillen Schmerz
Er lehnt am Touristenpfad

Eine Mutter und ihr Baby und das Kriegs-College
In den Betongräbern
Du wolltest nie gegen das Gesetz des Flusses kämpfen
Niemand beherrscht die Wellen

Ja, und in einer Nacht wenn der laue Wind jammert
Rund um die Cutty Sark
Geht der Einhand-Segler segeln
Segelt fort in in die Dunkelheit

Er ist oben auf der Brücke genau in eben derselben Nacht
Der Seemann vom Trockendockland
Zwei am Morgen aber dort ist ein grünes Licht
Und ein Mann auf einem Lastkahn voll Sand

Sie slippt unter ihm weg
Weg von Dingen die er getan
Aber er schreit: "Hey Mann wie nennt man dies Ding?"
Er hätte sagen können "Stolz von London"

In einer Nacht wenn der laue Wind jammert
Rund um die Cutty Sark
Ja geht der Einhand-Segler segeln
Segelt fort in in die Dunkelheit




Sir Francis Chichester (1901 - 1972) Weltumsegler, Autor und Pilot. Obwohl die Ärzte Ende der 1950er Jahre bei ihm Krebs diagnostizieren und ihm nur noch wenige Monate geben, startet er 1966 mit der Ketsch Gipsy Moth IV seine Einhand-Weltumseglung und kehrt nach 9 Monaten und 1 Tag zurück - er legt einen Stopp in Sydney ein und gilt als letzter "Seeheld" Großbritanniens. Elisabeth II. schlägt ihn mit dem Original-Schwert von Sir Francis Drake , dem ersten Briten, der die Welt umsegelte, zum Ritter.
Gipsy Moth IV, aufgedockt am Themse-Ufer in Greenwich für die Touris, unmitelbar daneben der Teeklipper Cutty Sark.



Chichester segelte entlang der Clipper-Route, die zur Segelschiffzeit von Europa in den Fernen Osten, Australien oder Neuseeland von West nach Ost durch den südlichen Ozean führt. Die Clipper machen sich dabei die starken westlichen Winde der Roaring Forties zunutze. Viele Schiffe samt Crew gehen vor allem am Kap Horn, das die Clippers bei ihrer Rückkehr nach Europa runden müssen, verloren.

Sir Francis Chichester

Oder ist Mark Knopfler der Einhandsegler?
Der nicht schlafen kann und früh um 2 Uhr entlang der Thmese durch Greenwich wandert, wo zwischen dem "Royal Naval College" auf der einen und auf der anderen Seite die Schiffe in Ketten liegen. Es herrscht Niedrigwasser - ein Lastkahn fährt flussabwärts, sein Steuerbordlicht leuchtet grün ...
Denkt Mark Knofler über eine Einhandsegelung ohne Band nach, weil große Erfolge in Betongräbern landen?
Vermutlich betrunken ruft er "Hey man, what you call this thing?" springt oder fällt in die Themse, die so zum Fluss Lethe für den single-handed sailor wird.
"mother and her baby" sind das Vollschiff Cutty Sark (kürzlich ausgebrannt) und Gypsy Moth, die kleine Segelyacht